Sportschuhe Sense Pro Max pink

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Produktbeschreibung

Artikelnummer: 7135985

Der Salomon Sense Pro Max kombiniert Schutz mit optimalem Tragegefühl, damit du bei deinen Läufen große Entfernungen zurücklegen kannst. Dieser Trailschuh bietet atmungsaktives Material für beste Belüftung und Komfort. Das Sensifit-System umschließt ebenso wie die Endofit Technologie den Fuß für einen präzisen und sicheren Sitz. Das Quick Lace-Schnellschnürsystem kannst du mit einem Handgriff bedienen und erleichterst so das An- und Ausziehen des Schuhs. Die abriebfeste Contagrip-Außensohle sorgt für optimale Traktion, während die geformte EVA-Zwischensohle Dämpfung und Stabilität garantiert.Verschluss: SchnürverschlussSchuhspitze: RundObermaterial: Materialmix aus Synthetik und TextilFutter: TextilDecksohle: TextilLaufsohle: GummiDieser Artikel ist nur in Deutschland lieferbar!

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 die mitfühlenden Konservativen, die Steuern senken, Familien entlasten und alle in Lohn und Brot bringen wollen. Deutschland geht es prächtig, und bald geht es uns noch prächtiger, lautet ihr Versprechen.

Im System eines Stromlieferanten im US-Bundesstaat Vermont ist ein unbekannter Code entdeckt worden. Insider vermuten einen Angriff von russischen Hackern.

Kriegsschauplatz Cyberspace: Besucher eines Kongresses der deutschen Hacker-Vereinigung Chaos Computer Club (CCC) 2015 in Hamburg. (Symbolbild) Bild: Axel Heimken/EPA/Keystone

31.12.2016

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Russischen Hackern ist es einem Pressebericht zufolge gelungen, in das Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont einzudringen. Der Vorfall weckt Erinnerungen an einen Stromausfall in der Ukraine, der durch einen Hackerangriff ausgelöst wurde.

Die Cyberattacke habe für den Betrieb des Unternehmens keine Folgen gehabt, habe aber die «Verwundbarkeit» des US-Stromnetzes deutlich gemacht, berichtete die Zeitung «Washington Post» am Freitag unter Berufung auf namentlich nicht genannte US-Behörden.

«Grizzly Steppe»

Im System des Stromversorgers sei ein «Code» entdeckt worden, der einer russischen Cyberattacke namens Grizzly Steppe zugeordnet werden könne, berichtete die Zeitung auf ihrer Website. Wann der Code entdeckt wurde, wurde nicht mitgeteilt.

Der genaue Grund für den Angriff des Netzwerkes sei unklar, berichtete die Zeitung. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzwerkes eindringen können.

Kritik an der Geschichte

Eric Geller, Cybersecurity-Experte des Magazins «Politico» relativiert den Vorfall allerdings. Er schreibt auf Twitter in Berufung auf die lokale «Burlington Free Press», es habe sich beim angegriffenen Computer um einen Laptop gehandelt, der nicht direkt mit den Stromversorgungssystemen verbunden sei. Die Gefahr für das die US-Elektrizität sei also kleiner als gedacht. Er kritisierte die «Washington Post» für den Artikel, sie habe die Geschichte «ziemlich zerfleischt».

©2016 Verlag Lensing-Wolff GmbH & Co. KG