Schnürschuhe Broke's Maiden's Tower mehrfarbig

8Ujh2YT8DU

Schnürschuhe Broke's Maiden's Tower mehrfarbig

Schnürschuhe Broke's Maiden's Tower mehrfarbig
Produktbeschreibung

Artikelnummer: 7245405

DOGO Broke's - Maiden's Tower Unsere Broke's - Maiden's Tower interpretieren in einer wunderbar harmonischen Farbgestaltung Ihre Vorlieben für Wasser und Reisen. Diese individuell designten Boots von DOGO werden alle Blicke auf sich ziehen und passen zu jeder Kleidung. Nicht nur im Alltag, sondern auch zu besonderen Anlässen können Sie diese exklusiven Schuhe wunderbar tragen. In der vornehmen Farbgestaltung von überwiegend Rot und Beige mit dazu passenden Akzenten in Form von blauen Wellen üben die Schuhe eine geradezu charismatische Ausstrahlung auf den Betrachter aus. Das Highlight bei den bunten Schuhen ist sicherlich die originalgetreue Abbildung des Maiden's Tower in Istanbul, die wie eine sanfte Bleistiftzeichnung auf der Spitze der Schuhe zu sehen ist. Während der rechte Schuh eine Nahaufnahme des Leuchtturms zeigt, ist auf dem linken das Gebäude in seiner ganzen Pracht dargestellt inklusive eines geschmackvoll geschwungenen Schriftzugs. Gerade weil sie unterschiedlich gestaltet sind, haftet diesen Boots eine gemeinsame Harmonie an, die Lust auf Meer, Urlaub und Reisen macht. Die Broke's - Maiden's Tower sind keineswegs nur ein Paar bunter Schuhe, vielmehr drücken sie das aus, was ihren Trägerinnen anhaftet: die Lust auf ein Leben voller Abenteuer.Verschluss: SchnürverschlussSchuhspitze: RundObermaterial: KunstlederFutter: KunstlederDecksohle: SynthetikLaufsohle: SynthetikDieser Artikel ist nur in Deutschland lieferbar!

Weiterlesen
Schnürschuhe Broke's Maiden's Tower mehrfarbig Schnürschuhe Broke's Maiden's Tower mehrfarbig Schnürschuhe Broke's Maiden's Tower mehrfarbig Schnürschuhe Broke's Maiden's Tower mehrfarbig Schnürschuhe Broke's Maiden's Tower mehrfarbig Schnürschuhe Broke's Maiden's Tower mehrfarbig Schnürschuhe Broke's Maiden's Tower mehrfarbig Schnürschuhe Broke's Maiden's Tower mehrfarbig

Die Einsicht kam erst nach einigen hilflosen Erklärungsversuchen. In der CDU-Spitze werden sie gemerkt haben, dass die dahingetwitterte Reaktion auf den harmlosen Einwurf eines anderen Nutzers (dessen offensichtliche Sympathien für den Rechtspopulismus in diesem Zusammenhang keine Rolle spielen), eine gefährliche Dynamik entwickelt hat.

Da geben Angela Merkel und Horst Seehofer  bei der Vorstellung des gemeinsamen CDU/CSU-Wahlprogramms  die mitfühlenden Konservativen, die Steuern senken, Familien entlasten und alle in Lohn und Brot bringen wollen. Deutschland geht es prächtig, und bald geht es uns noch prächtiger, lautet ihr Versprechen.

Im System eines Stromlieferanten im US-Bundesstaat Vermont ist ein unbekannter Code entdeckt worden. Insider vermuten einen Angriff von russischen Hackern.

Kriegsschauplatz Cyberspace: Besucher eines Kongresses der deutschen Hacker-Vereinigung Chaos Computer Club (CCC) 2015 in Hamburg. (Symbolbild) Bild: Axel Heimken/EPA/Keystone

31.12.2016

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen  zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns  Fehler .

Russischen Hackern ist es einem Pressebericht zufolge gelungen, in das Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont einzudringen. Der Vorfall weckt Erinnerungen an einen Stromausfall in der Ukraine, der durch einen Hackerangriff ausgelöst wurde.

Die Cyberattacke habe für den Betrieb des Unternehmens keine Folgen gehabt, habe aber die «Verwundbarkeit» des US-Stromnetzes deutlich gemacht, berichtete die Zeitung «Washington Post» am Freitag unter Berufung auf namentlich nicht genannte US-Behörden.

«Grizzly Steppe»

Im System des Stromversorgers sei ein «Code» entdeckt worden, der einer russischen Cyberattacke namens Grizzly Steppe zugeordnet werden könne, berichtete die Zeitung auf ihrer Website. Wann der Code entdeckt wurde, wurde nicht mitgeteilt.

Der genaue Grund für den Angriff des Netzwerkes sei unklar, berichtete die Zeitung. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzwerkes eindringen können.

Kritik an der Geschichte

Eric Geller, Cybersecurity-Experte des Magazins «Politico» relativiert den Vorfall allerdings. Er schreibt auf Twitter in Berufung auf die lokale «Burlington Free Press», es habe sich beim angegriffenen Computer um einen Laptop gehandelt, der nicht direkt mit den Stromversorgungssystemen verbunden sei. Die Gefahr für das die US-Elektrizität sei also kleiner als gedacht. Er kritisierte die «Washington Post» für den Artikel, sie habe die Geschichte «ziemlich zerfleischt».

©2016 Verlag Lensing-Wolff GmbH & Co. KG