FLY LONDON Ballerinas rot

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FLY LONDON Ballerinas rot

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Produktbeschreibung

Artikelnummer: 7055217

Die Fly London YOND771FLY oil suede/rug Keilpumps vereinen den Romantik-Faktor mit dem Coolness-Faktor.Durch den durchgehenden Keilpump lassen sich die Schuhe im modischen Ballerina-Stil bequem tragen, ohne über schmerzende Füße zu klagen.Die süße Schnalle mit der "Fly London" -Gravierung ist bei diesem Modell ein toller Hingucker.Das Material besteht aus geöltem Leder und passt optimal zu allen Outfits.In Kombination mit einem hübschen Sommerkleid, einem schönen Rock oder einer klassischen Jeans hat man den perfekten Look, der alle in seinen Bann zieht.Verschluss: Nicht angegebenAbsatzhöhe: 6cmSchuhspitze: RundObermaterial: Materialmix aus LederFutter: MicrofaserDecksohle: MicrofaserLaufsohle: KunststoffDieser Artikel ist nur in Deutschland lieferbar!

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Im System eines Stromlieferanten im US-Bundesstaat Vermont ist ein unbekannter Code entdeckt worden. Insider vermuten einen Angriff von russischen Hackern.

Kriegsschauplatz Cyberspace: Besucher eines Kongresses der deutschen Hacker-Vereinigung Chaos Computer Club (CCC) 2015 in Hamburg. (Symbolbild) Bild: Axel Heimken/EPA/Keystone

31.12.2016

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Russischen Hackern ist es einem Pressebericht zufolge gelungen, in das Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont einzudringen. Der Vorfall weckt Erinnerungen an einen Stromausfall in der Ukraine, der durch einen Hackerangriff ausgelöst wurde.

Die Cyberattacke habe für den Betrieb des Unternehmens keine Folgen gehabt, habe aber die «Verwundbarkeit» des US-Stromnetzes deutlich gemacht, berichtete die Zeitung «Washington Post» am Freitag unter Berufung auf namentlich nicht genannte US-Behörden.

«Grizzly Steppe»

Im System des Stromversorgers sei ein «Code» entdeckt worden, der einer russischen Cyberattacke namens Grizzly Steppe zugeordnet werden könne, berichtete die Zeitung auf ihrer Website. Wann der Code entdeckt wurde, wurde nicht mitgeteilt.

Der genaue Grund für den Angriff des Netzwerkes sei unklar, berichtete die Zeitung. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzwerkes eindringen können.

Kritik an der Geschichte

Eric Geller, Cybersecurity-Experte des Magazins «Politico» relativiert den Vorfall allerdings. Er schreibt auf Twitter in Berufung auf die lokale «Burlington Free Press», es habe sich beim angegriffenen Computer um einen Laptop gehandelt, der nicht direkt mit den Stromversorgungssystemen verbunden sei. Die Gefahr für das die US-Elektrizität sei also kleiner als gedacht. Er kritisierte die «Washington Post» für den Artikel, sie habe die Geschichte «ziemlich zerfleischt».

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