SCOTCH SODA Sweatshirt

NHxBEnieQA

SCOTCH & SODA Sweatshirt

SCOTCH & SODA Sweatshirt

Web-Code: 594645

Das Sweatshirt von SCOTCH & SODA präsentiert sich als moderner Klassiker. Die schöne Schnittführung mit verlängerter Rückenpartie und kleinen Seitenschlitzen liegt voll im Trend. Das kuschelweiche Material in angesagter, melierter Optik schenkt hohen Tragekomfort. Freuen Sie sich auf dieses Basic im Casual-Look!

Details:

  • Gerader Schnitt
  • Rundhalsausschnitt
  • Raglanärmel
  • Soft Finish innen
  • verlängerte Rückenpartie
  • Abgerundeter Saum am Rückteil
  • Label-Patch aus Leder an der Seite

Maße bei Größe S:

  • Rückenlänge ab Schulter: 75 cm
SCOTCH & SODA Sweatshirt SCOTCH & SODA Sweatshirt SCOTCH & SODA Sweatshirt

Die Einsicht kam erst nach einigen hilflosen Erklärungsversuchen. In der CDU-Spitze werden sie gemerkt haben, dass die dahingetwitterte Reaktion auf den harmlosen Einwurf eines anderen Nutzers (dessen offensichtliche Sympathien für den Rechtspopulismus in diesem Zusammenhang keine Rolle spielen), eine gefährliche Dynamik entwickelt hat.

Da geben Angela Merkel und Horst Seehofer  Elli Armband Wiesn I mog di Oktoberfest 925 Sterling Silber blau
 die mitfühlenden Konservativen, die Steuern senken, Familien entlasten und alle in Lohn und Brot bringen wollen. Deutschland geht es prächtig, und bald geht es uns noch prächtiger, lautet ihr Versprechen.

Im System eines Stromlieferanten im US-Bundesstaat Vermont ist ein unbekannter Code entdeckt worden. Insider vermuten einen Angriff von russischen Hackern.

Kriegsschauplatz Cyberspace: Besucher eines Kongresses der deutschen Hacker-Vereinigung Chaos Computer Club (CCC) 2015 in Hamburg. (Symbolbild) Bild: Axel Heimken/EPA/Keystone

31.12.2016

Feedback

Tragen Sie mit MARCO TOZZI Pantoletten schwarzkombi
 zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns  Fehler .

Russischen Hackern ist es einem Pressebericht zufolge gelungen, in das Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont einzudringen. Der Vorfall weckt Erinnerungen an einen Stromausfall in der Ukraine, der durch einen Hackerangriff ausgelöst wurde.

Die Cyberattacke habe für den Betrieb des Unternehmens keine Folgen gehabt, habe aber die «Verwundbarkeit» des US-Stromnetzes deutlich gemacht, berichtete die Zeitung «Washington Post» am Freitag unter Berufung auf namentlich nicht genannte US-Behörden.

«Grizzly Steppe»

Im System des Stromversorgers sei ein «Code» entdeckt worden, der einer russischen Cyberattacke namens Grizzly Steppe zugeordnet werden könne, berichtete die Zeitung auf ihrer Website. Wann der Code entdeckt wurde, wurde nicht mitgeteilt.

Der genaue Grund für den Angriff des Netzwerkes sei unklar, berichtete die Zeitung. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzwerkes eindringen können.

Kritik an der Geschichte

Eric Geller, Cybersecurity-Experte des Magazins «Politico» relativiert den Vorfall allerdings. Er schreibt auf Twitter in Berufung auf die lokale «Burlington Free Press», es habe sich beim angegriffenen Computer um einen Laptop gehandelt, der nicht direkt mit den Stromversorgungssystemen verbunden sei. Die Gefahr für das die US-Elektrizität sei also kleiner als gedacht. Er kritisierte die «Washington Post» für den Artikel, sie habe die Geschichte «ziemlich zerfleischt».

©2016 Verlag Lensing-Wolff GmbH & Co. KG